Das sind Österreichs „Pflegerinnen und Pfleger mit Herz“ 2020!

„Meine Intention ist es, die Klientinnen und Klienten mit bestem Wissen und Gewissen unterstützend zu begleiten. Es berührt mich immer wieder aufs Neue, welch große Dankbarkeit die Heimbewohnerinnen und Heimbewohner mir zurückgeben, ob mit einer Umarmung oder einem ‚Danke‘. Wenn ich ihre Zuneigung spüre und merke, dass es ihnen gut geht, weiß ich am Ende jeden Tages, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe“, erzählt Sabine Raschl aus Eisenstadt, die von ihrer Tochter Jennifer für die Wahl von Burgenlands „PflegerIn mit Herz“ vorgeschlagen wurde. Sabine Raschl ist Burgenlands „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Als ich von der Auszeichnung erfuhr, konnte ich es kaum glauben. Bis heute habe ich den Wunsch meines Vaters am Sterbebett im Ohr: ‚Passt mir auf die Mama auf!‘. Seit zwei Jahren betreue ich nun meine Mutter zu Hause. Obwohl es immer wieder spannende Situationen gab, die wir gemeinsam gemeistert haben, fühle ich mich dieser Aufgabe gewachsen und bin froh darüber, dass es meiner Mutter mit knapp 90 Jahren noch so gut geht“, freut sich Christine Billes aus Eisenstadt. Ihre Nichte Angelika hat sie nominiert und bedankt sich auf diesem Weg bei ihr für die herausragende Pflege und Betreuung ihrer Großmutter. Christine Billes ist „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus dem Burgenland in der Kategorie „pflegende Angehörige“.

Die 24-Stunden-Betreuerin Floare Jurca aus Minihof-Liebau kann es kaum glauben, dass sie von rund 40 Personen aus Jennersdorf zur Wahl von „PflegerIn mit Herz“ vorgeschlagen wurde. „Ich übe meinen Beruf mit Liebe aus und freue mich sehr, dass ich dafür nun eine so große Anerkennung bekommen. Mir ist besonders wichtig, den Menschen Geduld, Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken und sie gut zu pflegen und zu betreuen. Mein Dank gilt der Ortsgemeinschaft, die mich nominiert hat, und der Familie, in der ich tätig bin“, so Floare Jurca, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus dem Burgenland in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“.

 „Jeden Tag, wenn ich von der Arbeit nach Hause gehe, weiß ich, dass ich etwas Sinnvolles getan habe. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, Menschen zu begleiten und ihnen eine Lebensqualität zu ermöglichen, die sie sonst nicht mehr hätten! Ich bedanke mich für die Auszeichnung und widme sie allen Kolleginnen und Kollegen in der Sozialbetreuung und Pflege und damit all jenen, die 365 Tage im Jahr großartige Arbeit leisten und so die Gesundheitsversorgung aufrechterhalten“, sagt Anna Lubas aus Klagenfurt, „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich um meinen Schwiegervater zu kümmern, damit er weiterhin zuhause leben kann. Pflegende Angehörige sind das Rückgrat der Pflege, sie erbringen wertvolle Leistungen und sind damit eine unverzichtbare Stütze. Diese Anstrengungen verdienen mehr Anerkennung und Unterstützung. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung zum ‚Pfleger mit Herz‘ und die damit verbundene Würdigung“, erzählt Günther Oblasser aus Villach, „Pfleger mit Herz“ 2020 in der Kategorie „pflegende Angehörige“. Seine Frau hat ihn zur Wahl von „PflegerIn mit Herz“ vorgeschlagen.

„Mein großer Dank gilt der Familie, in der ich tätig bin, die mich so herzlich aufgenommen hat. Die größte Anerkennung für meine Arbeit ist die Nominierung zur ‚Pflegerin mit Herz‘. Meine Arbeit ist meine Berufung, die ich mit Herz und Seele ausführe. Wenn es meiner Klientin gut geht, geht es auch mir gut. Vielen Dank, dass ich mit dieser Auszeichnung geehrt werde“, freut sich Monika Csuportova, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Kärnten in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, die vom Sohn der zu Pflegenden nominiert wurde.

 „Mein Dank für diese Auszeichnung gilt meiner Familie, meinen Kolleginnen und Kollegen und all den Menschen, die mich in den vergangenen Jahrzehnten meines Berufslebens jeden Tag an Menschlichkeit glauben lassen. Sie ist eine Bestätigung und Motivation, weiterhin jeden Tag mein Bestes zu geben“, so Angelika Traxler, Leiterin der Lebenshilfe Wohneinrichtungen Wiener Neustadt und „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ aus Niederösterreich.

„Mein Motto lautet: ‚Geht ned, gibt’s ned!‘ Ich sehe mich nicht nur als pflegende Angehörige, sondern vor allem als Mutter, die ihre, von Geburt an querschnittsgelähmte, Tochter, dort unterstützt, wo es nötig ist, damit sie ein selbstbestimmtes und möglichst selbstständiges Leben führen kann. Diese Auszeichnung nehme ich stellvertretend für die vielen Mütter an, die ihre behinderten Kinder Tag und Nacht durchs Leben begleiten“, sagt Stefanie Schodl aus Kleinhadersdorf, die 2020 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Niederösterreich ausgezeichnet wird und unter anderem von der Volkshilfe zur „Pflegerin mit Herz“ 2020 vorgeschlagen wurde.

 

„Mein Patient und sein Wohlergehen liegen mir sehr am Herzen. Das Ziel meiner Arbeit ist es, meinen Patienten zu motivieren, ihn zu ermutigen, seinen Gesundheitszustand zu verbessern und damit seine Lebensqualität zu steigern. Die Stärkung seiner Selbstachtung durch physische und psychische Unterstützung steht dabei im Mittelpunkt. Diese Auszeichnung ist für mich eine große Anerkennung meiner Bemühungen, vielen Dank“, erklärt Iveta Suszterova, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Niederösterreich in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, die von der Schwester des zu Pflegenden nominiert wurde.

 „Es erfüllt mich mit Freude, Menschen zu pflegen, auf sie einzugehen und sie ein Stück ihres Weges zu begleiten. Die gegenseitige Wertschätzung, die ich in meinem Beruf erfahre, bestärkt mich immer wieder in meinem Tun. Die empfangene Dankbarkeit macht glücklich, wärmt die Seele und motiviert mich sehr, meinen Dienst am Nächsten auszuüben“, so Mounzer Al Haji, „Pfleger mit Herz“ 2020 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ aus Oberösterreich. Der Familienvater kam vor wenigen Jahren aus Syrien nach Österreich und wurde von einer pensionierten Berufskollegin nominiert.

„‚Denk nicht so oft an das, was du nicht hast, sondern an das, was du hast.‘ Dieser Spruch hat mich in den vergangenen Jahrzehnten stets begleitet und mir durch herausfordernde Zeiten geholfen. Nach dem Unfall meines Mannes war es für mich klar, dass ich mich um ihn kümmern werde. Heute bin ich dankbar für die gemeinsame Zeit, die wir hatten und dass er trotz allem stets an meiner Seite war“, sagt Zäzilia Augustine Perger, „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Oberösterreich. Mit 39 Jahren wurde ihr Mann aufgrund eines Traktorunfalls zum lebenslangen schweren Pflegefall. Neben ihm kümmerte sich Zäzilia Augustine Perger auch um fünf Kinder, darunter eine Tochter, die an Epilepsie litt und ebenfalls liebevoll von ihr gepflegt wurde, sowie um die Bewirtschaftung der Landwirtschaft.

„Ich freue mich sehr über diese Anerkennung. Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz mittlerweile als Teil der Familie. Der Zusammenhalt ist enorm, gemeinsam haben wir schon viele Tiefen gemeistert, dürfen aber auch unglaubliche Höhen erleben. Einfühlsamkeit und gegenseitige Wertschätzung sind mir sehr wichtig. Das Wichtigste aber ist die Liebe: Das ist unser wertvollstes und auch einziges Medikament! Und meine Ingrid gibt mir jeden Tag auf ihre ganz spezielle Art ganz viel Liebe und Dankbarkeit zurück“, sagt Emilia Kmecova, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Oberösterreich in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, die von der Tochter der zu Pflegenden für die Wahl von „PflegerIn mit Herz“ 2020 vorgeschlagen wurde. Am Bild mit ihrer Klientin.

 „Es gibt viele Gründe, warum ich meinen Beruf gerne ausübe: Wegen meinen wertvollen Kolleginnen und Kollegen, der guten interdisziplinären Zusammenarbeit, der spannenden Herausforderung und der Dankbarkeit der Patientinnen und Patienten. Bei meiner Tätigkeit als Intensivpflegerin ist es mir wichtig, immer ein Lächeln für meine Patientinnen und Patienten übrig zu haben, denn die Situationen sind oft sehr belastend! Mein Dank gilt meiner Familie und meinen Freunden, aber auch meinen Kolleginnen und Kollegen sowie dem Ärzteteam. Es ist eine große Freude mit euch zusammenzuarbeiten“, freut sich Iris Maria Weinstabl aus Altenmarkt, die 2020 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ aus Salzburg ausgezeichnet wird.

 „Seit ich denken kann, wollte ich Krankenpflegerin werden. Ich liebe meinen Beruf und übe ihn mit großer Leidenschaft aus, allerdings hätte ich nie gedacht, dass meine beruflichen Fähigkeiten so sehr in meiner eigenen Familie gefragt sein würden. Es ehrt mich sehr, dass meine Leistungen so geschätzt werden und ich dafür diese Auszeichnung erhalte! Mein Dank gilt vor allem meinem Mann, der dies erst möglich gemacht hat und mir immer zur Seite steht, sowie unserer Familie, die uns stets unterstützt“, so Veronika Engl, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Salzburg in der Kategorie „pflegende Angehörige“. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin kümmert sich neben ihrer schwerst beeinträchtigen Tochter auch um ihre eigene Mutter, die 2016 einen Schlaganfall erlitt.

„Es ist eine große Ehre, diese Auszeichnung zu erhalten! Ich bin seit 2014 als 24-Stunden-Betreuerin tätig und mache diese Arbeit sehr gerne – mit Herz, Geduld und Liebe! Seit mehr als vier Jahren betreue ich nun meine Patientin und fühle mich in der Familie sehr wohl! Ich bin froh, wenn ich älteren Menschen helfen und ihnen ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden verschönern kann. Vielen Dank an alle, die mir diese Wertschätzung entgegenbringen“, freut sich Elisabeta Kindler, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Salzburg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“. Elisabeta Kindler wurde von der Tochter der zu Pflegenden für die Wahl von „PflegerIn mit Herz“ 2020 vorgeschlagen.

„Ich arbeite seit mehr als 30 Jahren in der Pflege. Auch wenn die Arbeit oftmals physisch und psychisch herausfordernd ist, übe ich diese nach wie vor noch sehr gerne aus. Meine Energie dafür hole ich mir aus Aus- und Weiterbildungen, positiven Gedanken, Humor und vor allem einem guten privaten Ausgleich. Ich freue mich sehr über die Initiative ,PflegerIn mit Herz‘, denn dadurch erhalte ich eine für mich sehr bedeutende Anerkennung. Danke an alle, die mich nominiert haben“, so Michaela Bigler aus Werndorf, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus der Steiermark in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Mein Mann und meine Tochter haben mich zur ‚Pflegerin mit Herz‘ nominiert und ich bin zutiefst gerührt und sehr stolz auf diese Anerkennung! Durch meine Pflege und Betreuung geht es meiner Tochter gut und ich gebe mein Bestes, ihr das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Jedes Lächeln meiner Tochter ist für mich das größte Glück der Welt und zeigt mir, dass ich meine Sache gut mache. Es erfüllt mich mit großer Freude, als pflegende Angehörige vor den Vorhang geholt zu werden und stärkt mich in meinem Tun“ erklärt Judith Gradisnik aus Arnfels. Die Mutter dreier Kinder ist Steiermarks „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „pflegende Angehörige“.

„Seit mehr als zehn Jahren bin ich als 24-Stunden-Betreuerin tätig und mache meine Arbeit mit großer Freude! Ich denke stets daran, dass meine Patientinnen und Patienten auch meine Großeltern sein könnten und sehe es als meine Aufgabe, ihre Seelen zu trösten. Ich bedanke mich herzlich für die Nominierung zur ‚Pflegerin mit Herz‘ – die Auszeichnung zeigt mir, dass ich meine Arbeit gut mache und motiviert mich“ freut sich Maria Tănase, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus der Steiermark in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“. Maria Tănase wurde unter anderem von ihrem Klienten nominiert.

„Diese Auszeichnung bedeutet mir sehr viel. Dadurch wurde mir nochmals bestätigt, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Es erfüllt mich mit Freude, meinen Klientinnen und Klienten ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und mit jeder Menge Empathie, viel Humor und Respekt zu begleiten. Vielen Dank an alle, die mich nominiert haben!“, freut sich Patricia Rieser aus Fügen, die „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Tirol in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ ist.

„Ich pflege meine Tochter Claudia seit 37 Jahren. Es gibt mir unendlich viel Kraft, wenn ich sehe, wie dankbar und zufrieden Claudia ist! Die Wahl zur ‚Pflegerin mit Herz‘ berührt mich sehr, ich danke allen Beteiligten von ganzem Herzen für diese Auszeichnung“, so Anita Lechner aus Wattens, alleinerziehende Mutter zweier Kinder und „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Tirol in der Kategorie „pflegende Angehörige“. Anita Lechner wurde von ihrer Mutter zur Wahl von Österreichs „PflegerInnen mit Herz“ vorgeschlagen.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung zur ‚Pflegerin mit Herz‘. Ich stecke viel Energie und Herz in meine Arbeit und liebe meinen Beruf sehr! Jeden Tag lege ich großen Wert darauf, meinen Klienten im Rahmen seiner Möglichkeiten zu fördern und fordern, aber auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen. Es macht mich glücklich, wenn mein Klient gemeinsam mit mir einen guten Tag verbracht hat und zufrieden ist“, erklärt Jela Ivankovic, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Tirol in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, die von der Tochter des zu Pflegenden nominiert wurde.

„Seit 2003 leite ich die mobile Kinderkrankenpflege und staune bis heute über die unglaubliche Stärke schwerkranker Kinder und Jugendlicher und über die Art und Weise, wie sie mit Krankheit und Tod umgehen. Mein großer Respekt gilt auch den Eltern, die mit unermüdlicher Kraft und Selbstverständlichkeit über viele Jahre hinweg diesen Alltag leben“, erklärt Sabine Österreicher aus Dornbirn, die „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Vorarlberg in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ ist. Sie wurde unter anderem mit den Worten „…sie ist eine Pflegerin mit Engelsflügeln und Heiligenschein“ für die Wahl von Österreichs „PflegerInnen mit Herz“ 2020 vorgeschlagen.

„Ein Kind mit Beeinträchtigung ist für die ganze Familie eine große, manchmal kraftraubende Aufgabe. Doch es gibt einem auch sehr viel zurück. Unser Elias ist ein großer Lehrmeister für all jene, die es zulassen. Ich bin dankbar für eine Familie, die zu 100 Prozent hinter mir steht und mich so unterstützt, dass ich neben meinem Vollzeitjob Zuhause auch noch meiner Tätigkeit im Altenwohnheim nachgehen kann!“, so Marlene Poppler aus Langenegg, „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „pflegende Angehörige“. Die Mutter von drei Kindern hat 1990 ihre Liebe zum Pflegeberuf entdeckt und eine Ausbildung zur diplomierten Sozialbetreuerin in Altenarbeit absolviert.

„Vielen Dank für die Auszeichnung zur ‚Pflegerin mit Herz‘, eine schöne Belohnung für meine Arbeit! Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich gerne mit Menschen arbeite und neue Länder, Kulturen und Persönlichkeiten kennenlerne. Mittlerweile kümmere ich mich seit vier Jahren um meinen Patienten und bin dankbar für die Gelegenheit, solch eine außergewöhnliche Person kennenlernen zu dürfen, von der ich jeden Tag viel Neues lernen kann“, freut sich Alžbeta Oršulová, „Pflegerin mit Herz“ 2020 aus Vorarlberg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“. Alžbeta Oršulová blieb im ersten Lockdown 2020 16 Wochen lang durchgehend bei ihrem Klienten in Götzis, sie wurde von den Kindern des zu Pflegenden nominiert.

„Mein Beruf ist eine große Inspiration für mich! Kein Tag gleicht dem anderen, es gibt immer etwas Neues zu lernen, ob über zwischenmenschliche Beziehungen oder auch über mich selbst. Ich arbeite sehr gerne mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Das größte Geschenk, das ich von meinen Patientinnen und Patienten bekomme, ist das Vertrauen und Lachen! Ich weiß, dass ich mit meiner Arbeit was Sinnvolles mache – das macht mich glücklich und zufrieden“, sagt Marija Stefanovic, die Wiens „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ ist. Marija Stefanovic wurde von einer Berufskollegin für die Wahl von Österreichs „PflegerInnen mit Herz“ 2020 vorgeschlagen.

„Mein Mann und ich sind seit 63 Jahren glücklich miteinander verheiratet und haben drei gemeinsame Kinder. Ich freue mich sehr über die Auszeichnung zur ‚Pflegerin mit Herz‘ und über die damit verbundene Anerkennung. Seit 33 Jahren kümmere ich mich um meinen Mann und werde dabei von unserer Familie und Freunden unterstützt. Mein Dank gilt auch ihnen, da wir uns stets auf sie verlassen können“, so Margarethe Denner aus Liesing, Siegerin 2020 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Wien. Die (Ur)Oma von fünf Enkeln und acht Urenkeln wurde von ihrem Gatten nominiert.

„Es bedeutet mir sehr viel, Menschen zu pflegen, geduldig mit ihnen umzugehen, sie nicht nur in schlechten Zeiten mit motivierenden Gesprächen und Unterhaltungen aufzubauen und immer respektvoll zu behandeln. Mein Beruf erfüllt mich jeden Tag mit Freude, die Auszeichnung ist eine große Anerkennung für mich“, freut sich Monika Kuncová, „Pflegerin mit Herz“ 2020 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“. Sie wurde von der Gattin des zu Pflegenden unter anderem mit den Worten „…ein Engel auf Erden“ nominiert und verbrachte den gesamten ersten Lockdown 2020 an der Seite ihres Klienten.

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