Wir gratulieren Österreichs „Pflegerinnen und Pfleger mit Herz“ 2017

„Mit der Auszeichnung ‚PflegerIn mit Herz‘ hätte ich nie im Leben gerechnet. Mein Beruf bereitet mir so viel Freude, umso mehr freut es mich, diesen Preis entgegennehmen zu dürfen. Mein besonderer Dank gilt meinem Bruder, der mich nominiert hat“, so Claudia Gröller, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Mönchhof.

Am Bild v.l. Bundesminister Alois Stöger und Claudia Gröller, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Burgenlands „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Es ist für mich selbstverständlich, dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Dass ich nun hierfür den Preis ‚Pflegerin mit Herz‘ Burgenland erhalte, ist eine große Ehre für mich“, sagt
Anna Händler, pflegende Angehörige aus St. Margarethen.

Am Bild v.l. Bundesminister Alois Stöger und Anna Händler, „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus dem Burgenland.

„Meine Tätigkeit ist für mich viel mehr als nur ein Arbeitsplatz. Mir liegt es am Herzen, meinem Schützling trotz seines schweren Schicksals ein schönes Leben zu ermöglichen. Dass die Familie, in der ich tätig bin, mich vorgeschlagen hat, zeigt mir, dass mir das auch gelingt. Herzlichen Dank für diese Anerkennung“, freut sich Sofia-Elena Doran, 24-Stunden-Betreuerin, die derzeit in Eisenstadt arbeitet.

Am Bild v.l. Sofia-Elena Doran, „Pflegerin mit Herz“ 2017 aus dem Burgenland in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

„Diese Auszeichnung ist die schönste Form der Anerkennung, die ich mir nach nunmehr 20 Jahren Pflegetätigkeit vorstellen kann. Besonders die Dankbarkeit meiner Patientinnen und Patienten motiviert mich und zeigt mir, dass ich in diesem Beruf genau richtig bin“, erklärt Tanja Gerkmann aus Ferlach, die im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee tätig ist.

Am Bild v.l. Bundesminister Dr. Harald Mahrer und Tanja Gerkmann, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Kärntens „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Meine Tochter ist der Mittelpunkt meines Lebens – es ist eine Selbstverständlichkeit für mich, sie zu pflegen. Die tatkräftige Unterstützung meiner Familie ist mir dabei eine große Hilfe. Es erfüllt mich mit Stolz, diesen Preis – stellvertretend für die vielen anderen pflegenden Angehörigen – entgegennehmen zu dürfen. Danke!“, so Bettina Leitner aus Treffen, die seit knapp 20 Jahren ihre Tochter pflegt.

Am Bild v.l. Bundesminister Dr. Harald Mahrer und Bettina Leitner, „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Kärnten .

„Meine Tätigkeit ist für mich nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung. Dabei ist es mir besonders wichtig positive Energie und Lebensfreude zu vermitteln. Ich danke dem Verein ‚PflegerIn mit Herz‘ und der Jury für die ehrenvolle Auszeichnung!“, sagt Karl Heinz Grassler, 24-Stunden-Betreuer aus Wolfsberg.


Am Bild v.l. Karl Heinz Grassler, „Pfleger mit Herz“ 2017 aus Kärnten in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

„Meine Dankbarkeit gilt meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mir mit ihrer Nominierung so viel Wertschätzung entgegenbrachten. Ich nehme die Auszeichnung zur ‚Pflegerin mit Herz‘ mit Stolz entgegen und widme sie allen hochmotivierten Pflegekräften in den niederösterreichischen Pflege- und Betreuungszentren, insbesondere an meinem Arbeitsplatz, die sie genauso verdient hätten“, sagt Ilse Böhm, Leitung Pflege und Betreuung im Seniorenzentrum St. Martin in Zwettl, die den Geldpreis Hilfsprojekten zur Verfügung stellen möchte.

Am Bild v.l. Mag. Thomas Schaufler, Vorstand der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG und Ilse Böhm, Leitung Pflege und Betreuung und Niederösterreichs „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Meinen Sohn und meinen Mann in ein Pflegeheim zu verlegen war zu keinem Zeitpunkt eine Option für mich. Diese Entscheidung habe ich niemals bereut und bin froh, sie in meiner Nähe zu haben. Herzlichen Dank sowohl an die Jury, als auch an meine Familie für diese Anerkennung!“, erklärt Christine Kolm aus Weitra.

Am Bild v.l. Mag. Thomas Schaufler, Vorstand der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG und Christine Kolm, „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Niederösterreich.

„Ich arbeite sehr gerne hier in Österreich. Die Nominierung zum ‚Pfleger mit Herz‘ durch die Familie, in der ich gearbeitet habe, und das damit ausgesprochene Lob, bedeuten mir sehr viel. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass meine Arbeit so geschätzt wird“, freut sich 24-Stunden-Betreuer Lucian-Cristian Mândraș, der von der Ehefrau der zu pflegenden Person nominiert wurde.

Am Bild v.l. Lucian-Cristian Mândraș, „Pfleger mit Herz“ 2017 aus Niederösterreich in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Fachverbandsobmann Andreas Herz, MSc.

„Schon die Nominierung zum ‚Pfleger mit Herz‘ war eine große Überraschung, dass ich tatsächlich ausgewählt wurde, hat mich noch mehr erstaunt. Die Auszeichnung ist nicht nur eine wunderbare Wertschätzung, sondern auch Motivation und Bestätigung, dass das, was ich tue, richtig ist“, freut sich Robert Bendlinger, BSc., diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger aus Geretsberg.

Am Bild v.l. Bundesminister Alois Stöger und Robert Bendlinger, BSc., diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger und Oberösterreichs „Pfleger mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Es ist für mich selbstverständlich meinen Mann zu Hause zu pflegen, auch wenn es nicht immer leicht ist. Wir haben gemeinsam so viel Schönes erlebt, jetzt ist es an der Zeit ‚Danke‘ zu sagen! Die Initiative ‚PflegerIn mit Herz‘ finde ich großartig, denn es ist wichtig, dass die Pflegetätigkeit, mit allem was dazu gehört, Aufmerksamkeit erhält“, erklärt Mag. Edith Buchmayr aus Gallneukirchen.

Am Bild v.l. Bundesminister Alois Stöger und Mag. Edith Buchmayr, „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Oberösterreich.

„24-Stunden-Betreuung birgt jeden Tag neue Herausforderungen und erfordert viel Professionalität und Einfühlungsvermögen. Pflege bedeutet stets Teamarbeit, das erlebe ich in der Familie, in der ich tätig bin, täglich. Sie waren es auch, die mich nominiert haben – für mich eine sehr schöne Form der Anerkennung“, so Ivana Tomaščiková, 24-Stunden-Betreuerin, die in Peterskirchen arbeitet.

Am Bild v.l. Ivana Tomaščiková, „Pflegerin mit Herz“ 2017 aus Oberösterreich in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

„Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, mich um Menschen, die Hilfe brauchen, zu kümmern – ob beruflich oder privat – und darin meine Erfüllung gefunden. Vielen Dank für die Auszeichnung ‚Pflegerin mit Herz‘!“, freut sich Brigitte Ebner, die in der Christian-Doppler Klinik tätig ist.

Am Bild v.l. AK-Präsident Rudi Kaske und Brigitte Ebner, Pflegefachassistenz und Salzburgs „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Ich möchte mich vor allem bei meiner Tochter bedanken, die mir mit ihrer Nominierung viel Wertschätzung entgegenbrachte. Die Auszeichnung zum ‚Pfleger mit Herz‘ ehrt mich sehr. Gleichzeitig denke ich an die vielen pflegenden Angehörigen, die sich so selbstlos um ihre Lieben kümmern. Stellvertretend für sie nehme ich den Preis entgegen“, sagt Hermann Aigner, der seine Frau pflegt.

Am Bild v.l. AK-Präsident Rudi Kaske und Hermann Aigner, „Pfleger mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Salzburg.

„Der Pflegeberuf ist sehr faszinierend. Denn die Seniorinnen und Senioren haben so viel Liebe zu geben, Geschichten zu erzählen und zahlreiche Erfahrungen, die sie teilen möchten. Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen, die in ganz Österreich hilfsbedürftige Menschen pflegen, nehme ich die heutige Auszeichnung entgegen. Ich fühle mich sehr geehrt!“, erklärt 24-Stunden-Betreuerin Florentina Mioara Palaloga, die von der Enkeltochter der zu pflegenden Person nominiert wurde.

Am Bild v.l. Florentina Mioara Palaloga, „Pflegerin mit Herz“ 2017 aus Salzburg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

„In meiner Tätigkeit als Pflegeassistent kümmere ich mich um schwerkranke Kinder. Ich gebe täglich mein Bestes, ihnen durch diese schwere Zeit zu helfen. Ein Kinderlachen ist der schönste Dank dafür. Dass ich nun zusätzlich die Auszeichnung ‚Pfleger mit Herz‘ verliehen bekomme, freut mich sehr“, so Pflegeassistent Hans Jürgen Gutenbrunner, der im LKH-Universitäts-Klinikum Graz tätig ist.

Am Bild v.l. Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins und Präsident des Vereins „PflegerIn mit Herz“ Dr. Günter Geyer und Hans Jürgen Gutenbrunner, Pflegeassistent und Steiermarks „Pfleger mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Ich danke der Jury von ganzem Herzen. Ich freue mich über den Titel ‚Pflegerin mit Herz‘ und die damit verbundene Anerkennung. Die vergangenen Jahrzehnte waren nicht einfach. Doch trotz allem kann meine Tochter bei uns sein – das macht mich glücklich“, erklärt Anna Hussauf aus Rottenmann, die sich seit 30 Jahren um ihre pflegebedürftige Tochter kümmert.

Am Bild v.l. Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtischen Versicherungsvereins und Präsident des Vereins „PflegerIn mit Herz“ Dr. Günter Geyer und Anna Hussauf, „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus der Steiermark.

„Ich habe meinen Beruf gewählt, um Menschen zu helfen, sie zu unterstützen und ihnen einen schönen Lebensabend zu ermöglichen. Denn jeder Mensch hat es verdient, würdevoll behandelt zu werden, ob im Alter oder bei schwerer Krankheit“, sagt 24-Stunden-Betreuerin Györgyi Molnár-Rausch, die in Graz arbeitet.

Am Bild v.l. Györgyi Molnár-Rausch, „Pflegerin mit Herz“ 2017 aus der Steiermark in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Fachverbandsobmann Andreas Herz, MSc.

„In meinem Beruf ist jeder Tag anders – es verlangt viel Kompetenz und Fingerspitzengefühl, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Das Wichtigste dabei ist der würdevolle Umgang mit Respekt vor der Lebensgeschichte des Einzelnen“, erklärt Andrea Moser, diplomierte Seniorentrainerin aus Jochberg, die im Altenwohnheim Kitzbühel arbeitet.

Am Bild v.l. AK-Präsident Rudi Kaske und Andrea Moser, diplomierte Seniorentrainerin und Tirols „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Leider konnte ich bei der Preisverleihung nicht persönlich anwesend sein, aber solch eine Anerkennung zu erhalten, bedeutet mir sehr viel. Denn für mich ist das Pflegen keine Pflicht, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ich danke den Jurymitgliedern herzlich für diese Auszeichnung“, so Marlene Hainz aus Landeck, die sich um ihren Ehemann kümmert.


Foto folgt.

„Ich freue mich sehr über den Titel ‚Pfleger mit Herz‘ – noch viel mehr aber darüber, dass die Tochter meines ehemaligen Klienten mich nominiert hat. Das zeigt mir, dass ich meine Aufgabe gut gemeistert habe!“, freut sich 24-Stunden-Betreuer Miloš Mihalik.

Am Bild v.l. Miloš Mihalik, „Pfleger mit Herz“ 2017 aus Tirol in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

„Es berührt mich sehr, dass mich meine Kolleginnen und Kollegen nominiert haben. Ich bin stolz auf den Titel ‚Pflegerin mit Herz‘ und freue mich über die damit verbundene Wertschätzung“, so Margarethe Böhler aus Wolfurt, die im Landeskrankenhaus Rankweil arbeitet.

Am Bild v.l. Wiener Städtische Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer und Margarethe Böhler, psychiatrische Diplompflegerin und Vorarlbergs „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Die Auszeichnung war eine große Überraschung, über die wir uns sehr freuen. Die Pflege unserer Tochter erfordert viel. Doch wenn wir sehen, wie glücklich und zufrieden sie ist, ist das der größte Dank“, erklärt das Ehepaar Monika und Norbert Schneider aus Bezau, das sich seit mehr als 30 Jahren um seine Tochter kümmert, die seit ihrer Geburt pflegebedürftig ist.

Am Bild v.l. Wiener Städtische Generaldirektor Mag. Robert Lasshofer und das Ehepaar Monika und Norbert Schneider, „PflegerInnen mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Vorarlberg.

„Im Pflegeberuf ist man sehr gefordert – es braucht viel Hingabe und Liebe. Doch gleichzeitig bekommt man so viel zurück. Ich bedanke mich bei den Jurymitgliedern und dem Verein ‚PflegerIn mit Herz‘ für die Auszeichnung!“, freut sich 24-Stunden-Betreuerin Ana-Maria Cotiga, die derzeit in Hohenems tätig ist.

Am Bild v.l. Ana-Maria Cotiga, „Pflegerin mit Herz“ 2017 aus Vorarlberg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Fachverbandsobmann Andreas Herz, MSc.

„Ich betreue Menschen, die an akuter Leukämie erkrankt sind. In den letzten Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Thema Sterben für viele Menschen schwierig ist. Ich möchte ihnen in schweren Zeiten Mut machen und dabei helfen, ihre Ängste zu überwinden“, erklärt Martina Varilek, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im Hanusch-Krankenhaus.

Am Bild v.l. Bundesminister Dr. Harald Mahrer und Martina Varilek, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Wiens „Pflegerin mit Herz“ 2017 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Die Pflege unserer Tochter ist eine große Aufgabe, doch wir würden uns dieser Herausforderung immer wieder stellen. Wenn man am Ende des Tages in ein zufriedenes Gesicht blickt oder sogar ein kurzes Lächeln geschenkt bekommt, ist das die größte Belohnung!“, erklären Michaela und Christian Gürtlschmidt aus Wien-Floridsdorf. Das Ehepaar pflegt seit mehr als 15 Jahren ihre von Geburt an schwerstbehinderte Tochter und wurde von Freunden der Familie nominiert.

Am Bild v.l. Bundesminister Dr. Harald Mahrer und das Ehepaar Michaela und Christian Gürtlschmidt, „PflegerInnen mit Herz“ 2017 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Wien.

„Die Auszeichnung zur ‚Pflegerin mit Herz‘ ist für mich ein großes Lob. Mein Dank gilt meinem Klienten, der mich nominiert hat, den Jurymitgliedern, deren Wahl auf mich gefallen ist sowie den Organisatoren, die diese wichtige Initiative ins Leben gerufen haben“, freut sich 24-Stunden-Betreuerin Viera Kundrikova aus Wien-Donaustadt.

Am Bild v.l. Viera Kundrikova, „Pflegerin mit Herz“ 2017 aus Wien in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Generalsekretärin Mag. Anna Maria Hochhauser.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer