Das sind Österreichs „Pflegerinnen und Pfleger mit Herz“ 2018!

„Meine Tätigkeit in der Tagesbetreuung der Seniorenpension in Eisenstadt erfüllt mich jeden Tag mit viel Freude. Ich sorge dafür, dass sich die Klientinnen und Klienten verstanden und wohl fühlen. Mein besonderer Dank gilt den Angehörigen, die mir ihr Vertrauen schenken“, sagt Daniela Kovacs-Jeck, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin aus Müllendorf.

Am Bild v.l. Bundesministerin Margarete Schramböck und Daniela Kovacs-Jeck, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Burgenlands „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Ich danke den Initiatoren und Partnern von ‚PflegerIn mit Herz‘ für diese außergewöhnliche Ehrung! Es war nicht immer leicht, aber mit viel Liebe, Herz und Wertschätzung gelingt es uns, unser Leben bestmöglich zu meistern“, freut sich Maria Plank, aus Mattersburg, die seit fast 50 Jahren ihren Ehemann pflegt und Gewinnerin 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ ist.

Am Bild v.l. Bundesministerin Margarete Schramböck und Maria Plank, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus dem Burgenland.

„Das Schönste an meiner Arbeit ist, dass ich dazu beitragen kann, dass Menschen ihren Lebensabend zu Hause verbringen können. An meinem aktuellen Arbeitsplatz herrscht eine positive und familiäre Stimmung. Ich komme immer wieder gerne zu ‚meiner Tante Erna‘ zurück“, so Jadranka Lipić, Siegerin 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“.

Am Bild v.l. Jadranka Lipić, „Pflegerin mit Herz“ 2018 aus dem Burgenland in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

„Als Pflegeexpertin für Brusterkrankungen ist es mir wichtig, Wertschätzung, Empathie und Professionalität zu vermitteln. Ich freue mich, wenn ich meine Patienten auf einem Stück ihres Lebens begleiten und unterstützen darf. Die entgegengebrachte Dankbarkeit ist der schönste Lohn, den ich erhalten kann“, sagt Nadine Fuchs Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“, die als Breast Care Nurse im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit/Glan tätig ist.

Am Bild v.l. AK-Präsidentin Renate Anderl und Nadine Fuchs, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Kärntens „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Es ist für mich selbstverständlich, meiner Frau zu helfen – ich empfinde es nicht als Pflicht. Dass ich nun hierfür den Preis ‚Pfleger mit Herz‘ erhalte, ist eine große Ehre für mich“, so Winfried Bittermann aus Eberndorf, der sich seit 2015 um seine Ehefrau kümmert und Gewinner 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ ist.

Am Bild v.l. AK-Präsidentin Renate Anderl und Winfried Bittermann, „Pfleger mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Kärnten.

„Ich danke der Jury aus tiefstem Herzen für diese Auszeichnung. Ich habe meine zweite Familie in Kärnten sehr lieb gewonnen und fühle mich nun bestärkt, weiterhin viel Liebe und Engagement in meine Tätigkeit zu legen“, freut sich Anisoara Francu-Tamas, Siegerin 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“.

Am Bild v.l. Anisoara Francu-Tamas, „Pflegerin mit Herz“ 2018 aus Kärnten in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

„Der Pflegeberuf ist der schönste Beruf, den ich mir vorstellen kann. Es erfüllt mich mit Freude, für Menschen da zu sein, die Hilfe benötigen. Die Dankbarkeit meiner Klientinnen und Klienten berührt mein Herz immer wieder aufs Neue. Meine Arbeit sehe ich als Berufung“, so Pflegeassistentin Claudia Bresich, Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ und bei der Volkshilfe Niederösterreich tätig.

Am Bild v.l. Thomas Schaufler, Vorstand der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, und Claudia Bresich, Pflegeassistentin und Niederösterreichs „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Als meine Kinder noch klein waren, war meine Schwiegermutter immer eine große Unterstützung. Nun liegt es an mir, sie zu unterstützen. Mit meiner Pflege möchte ich ihr etwas zurückgeben. Dass ich hierfür auch noch ausgezeichnet werde, ist eine besondere Freude“, freut sich Maria Dachsberger aus Ruprechtshofen, Gewinnerin 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“.

Am Bild v.l. Thomas Schaufler, Vorstand der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, und Maria Dachsberger, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Niederösterreich.

 

„Ich habe nicht damit gerechnet, tatsächlich zum ‚Pfleger mit Herz‘ ausgezeichnet zu werden. Der Gewinn war eine große Überraschung für mich. Umso mehr freue ich mich darüber und danke der Familie, in der ich tätig bin, für das entgegengebrachte Vertrauen“, sagt Gabriel Clusca, der in Stockerau arbeitet und Sieger 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“ ist.

Am Bild v.l. Gabriel Clusca, „Pfleger mit Herz“ 2018 aus Niederösterreich in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Fachverbandsobmann Andreas Herz.

„In der Hauskrankenpflege für Kinder tätig zu sein heißt für mich: Mit größtmöglicher Empathie tagtäglich mit großen und kleinen Menschen zusammenzuarbeiten. Jede ‚Pflegebegegnung‘ ist eine Lebensbereicherung in buntesten Facetten. Ich widme diesen Preis meinen tapferen Patientenkindern und ihren Familien“, sagt Judith Sturmberger-Sambs, Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

Am Bild v.l. Wiener Städtische Versicherungsverein Vorstandsdirektorin Helene Kanta und Judith Sturmberger-Sambs, diplomierte Gesundheits-und Krankenpflegerin für Kinder- und Jugendlichenpflege und Oberösterreichs „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Ich war schon immer ein aktiver Mensch und habe gerne gearbeitet. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, auch in hohem Alter dem Leben eine Bedeutung zu geben und mich um meine Frau zu kümmern. Es freut mich sehr, dass ich dafür nun sogar zum ‚Pfleger mit Herz‘ gekürt werde“, aus Neustift im Mühlkreis, Gewinner 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“.

Am Bild v.l. Wiener Städtische Versicherungsverein Vorstandsdirektorin Helene Kanta und Alois Dorfer, „Pfleger mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Oberösterreich.

„Es ist mir ein Anliegen, dass ältere Menschen ihren Lebensabend zu Hause, in vertrauter Umgebung und in Würde verbringen können. Wenn ich dann auch noch das Vertrauen und die Dankbarkeit der Menschen spüre, weiß ich, dass ich in diesem Beruf richtig bin“, so Marcela Jamroškovičová, die in Krenglbach arbeitet und Siegerin 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“ ist.

Am Bild v.l. Marcela Jamroškovičová, „Pflegerin mit Herz“ 2018 aus Vorarlberg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Fachverbandsobmann Andreas Herz.

„Das Wohl meiner Patienten und deren Angehörigen liegt mir sehr am Herzen. Dabei arbeite ich stets nach dem Grundsatz ‚Behandle deine Patienten so, wie du auch selbst behandelt werden möchtest‘. Ich freue mich, dass meine Arbeit so wertgeschätzt wird“, sagt Anna Weirathmüller, Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, die bei den Barmherzigen Brüdern tätig ist.

Am Bild v.l. Bundesministerin Beate Hartinger-Klein und Anna Weirathmüller, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und Salzburgs „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Ich genieße die Zeit, die ich mit meiner großen Schwester verbringe, sehr – ob beim Spazieren gehen, einkaufen oder lernen. Wir können gemeinsam lachen, weinen und natürlich auch streiten, wie das Geschwister eben so machen. Ich bin gerne für sie da und freue mich, wenn es ihr gut geht“, so Emily Stephan, aus Elsbethen, Gewinnerin 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“. Emily Stephan ist zehn Jahre alt und somit die bislang jüngste „Pflegerin mit Herz“.

Am Bild v.l. Bundesministerin Beate Hartinger-Klein, Michaela Stephan und Emily Stephan, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Salzburg.

„Es war eine schöne Überraschung, dass ausgerechnet ich gewonnen habe. Denn es gibt so viele Pflegerinnen und Pfleger, die diesen Preis ebenfalls verdient haben. Mein besonderer Dank gilt dem Verein ‚PflegerIn mit Herz‘, freut sich Ana Vucoiev, die derzeit in Neumarkt am Wallersee arbeitet und Siegerin 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“ ist.

Am Bild v.l. Ana Vucoiev, „Pflegerin mit Herz“ 2018 aus Salzburg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

„Pflege hat auch viele positive Seiten, die es wahrzunehmen gilt: Ich habe täglich die Gewissheit, eine sinnvolle Tätigkeit zu verrichten. Der Verein ‚PflegerIn mit Herz‘ leistet wichtige Arbeit, um Pflege und Betreuung öffentlich sichtbar zu machen. Denn nur gemeinsam schaffen wir es, die Herausforderungen der Pflege zu meistern“, so Diplomkrankenpfleger Jürgen Gabler, der in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz arbeitet und Gewinner 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ ist.

Am Bild v.l. Bundesministerin Beate Hartinger-Klein und Jürgen Gabler, Diplomkrankenpfleger und Steiermarks „Pfleger mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Meine Tätigkeit als pflegende Angehörige sehe ich vor allem als innere Einstellung, die von Herzen kommt. Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, mich um meine hilfsbedürftigen Familienmitglieder zu kümmern. Mein Dank gilt allen, die mich nominiert haben und der Jury, die mich ausgewählt hat“, freut sich Christa Grünwald Gewinnerin in der Kategorie „pflegende Angehörige“ 2018 aus Altenmarkt.

Am Bild v.l. Bundesministerin Beate Hartinger-Klein und Christa Grünwald, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus der Steiermark.

„Die Auszeichnung ‚Pflegerinnen mit Herz‘ macht uns sehr glücklich. Wir haben nicht damit gerechnet, zu gewinnen und möchten uns herzlich bei der Familie, in der wir tätig sind, aber auch bei der Jury bedanken“, sagen die 24-Stunden-Betreuerinnen Eva Pjechová und Lubomira Bilikova, die in Passail tätig sind und Siegerinnen 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“ sind.

Am Bild v.l. Lubomira Bilikova und Eva Pjechová, „Pflegerinnen mit Herz“ 2018 aus der Steiermark in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

„Es ist mir wichtig, meine Patientinnen und Patienten bestmöglich zu betreuen. Neben einer hervorragenden Basisausbildung blicke ich auf viele Fortbildungen zurück, die mich mit einem vielfältigen Spektrum an Wissen ausstatten. Ich freue mich, dass meine Bemühungen geschätzt werden“, sagt Pflegeassistentin Ulrike Scheibler, die im Anna-Dengel-Haus in Hochzirl arbeitet und Gewinnerin 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“ ist.

Am Bild v.l. Bundesministerin Margarete Schramböck und Ulrike Scheibler, Pflegeassistentin und Tirols „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Fast zehn Jahre lang habe ich mich um meine Mutter gekümmert. Es war mir wichtig, dass sie ihren Lebensabend zu Hause verbringen kann. Dabei haben mir die Natur und das Umfeld meiner Angehörigen und deren Jugend immer sehr viel Kraft gegeben und mir den notwendigen Ausgleich verschafft“, so Gewinnerin 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Warth.

Am Bild v.l. Bundesministerin Margarete Schramböck und Anneliese Fritz, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Tirol.

„Ich möchte mich für die Anerkennung und Wertschätzung, die ich in dieser Familie erfahren darf, bedanken. Ich fühle mich wie ein Familienmitglied und dadurch ist meine Tätigkeit mehr als nur ein Arbeitsplatz. Vielen Dank für die Auszeichnung ‚Pflegerin mit Herz‘ und die damit verbundene Würdigung”, freut sich Gyôngyi Kiss, Siegerin 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“ aus Innsbruck.

Am Bild v.l. Tamara Kranewitter, in Vertretung für Gyôngyi Kiss, „Pflegerin mit Herz“ 2018 aus Tirol in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

„Psychische Erkrankungen sind noch immer Tabuthemen in unserer Gesellschaft. Betroffene und Angehörige stoßen oft auf eine Mauer des Schweigens. Mit meiner Arbeit möchte ich einen Beitrag dazu leisten, die Lebensqualität von Menschen mit seelischen Erkrankungen zu steigern“, so Marc Fleisch Gewinner 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“, der als diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger bei pro mente Feldkirch tätig ist.

Am Bild v.l. Wiener Städtische Vorstandsdirektorin Doris Wendler und Marc Fleisch, diplomierter psychiatrischer Gesundheits-und Krankenpfleger und Vorarlbergs „Pfleger mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Jeden Abend, wenn ich meinen Sohn zu Bett gebracht habe, bedankt er sich für alles, was ich an diesem Tag für ihn gemacht habe. Mit der Hilfe des Vereins ‚PflegerIn mit Herz‘ bekommt sein Dank eine ganz besondere Wertschätzung. Ich danke allen, die ihren Beitrag dazu geleistet haben“, sagt Gabriele Wintschnig aus Lustenau, die sich um ihren pflegebedürftigen Sohn kümmert und Gewinnerin 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ ist.

Am Bild v.l. Wiener Städtische Vorstandsdirektorin Doris Wendler und Gabriele Wintschnig, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Vorarlberg.

„Menschen zu unterstützen, die Hilfe benötigen, ist eine Selbstverständlichkeit für mich. Ich liebe diese Aufgabe. Jeder Tag bringt etwas Neues, jede Herausforderung lässt uns gemeinsam wachsen. Aber das Schönste ist die Freude, die meine Assistenznehmer Eva, Moritz und ich zusammen haben. So etwas ist einzigartig in diesem Beruf“, freut sich die selbstständige Personenbetreuerin Maria Guevara Trummer, die in Hohenems arbeitet und Siegerin 2018 in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“ ist.

Am Bild v.l. Maria Guevara Trummer, „Pflegerin mit Herz“ 2018 aus Vorarlberg in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Fachverbandsobmann Andreas Herz.

„In der Neonatologie freuen wir uns immer, wenn wir dazu beitragen können, dass sich aus einem schwierigen Start ein geglücktes Leben entwickelt. Die Nominierung ist nicht nur eine große Ehre für uns, sondern auch ein ganz besonderer Dank eines ganz besonderen Menschen. Die Freude darüber ist sehr groß“, freut sich Elisabeth Wippel, diplomierte Kinderkrankenpflegerin, die die Auszeichnung 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“, stellvertretend für das Team der neonatologischen Intensivstation E10 NICU im Wiener AKH, entgegennimmt.

Am Bild v.l. AK-Präsidentin Renate Anderl und Elisabeth Wippel, diplomierte Kinderkrankenpflegerin und Wiens „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „Pflege- und Betreuungsberufe“.

„Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, mich Tag und Nacht um meine Tochter zu kümmern. Wir zwei sind ein starkes Team. Der größte Lohn dafür sind die Momente, in denen wir gemeinsam lachen können. Mein größtes Geschenk? Das ist meine Tochter“, so Kerstin WendyGewinnerin 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“.

Am Bild v.l. AK-Präsidentin Renate Anderl und Kerstin Wendy, „Pflegerin mit Herz“ 2018 in der Kategorie „pflegende Angehörige“ aus Wien.

„Wir freuen uns sehr über den Titel ‚Pflegerinnen mit Herz‘ – er ist eine schöne Wertschätzung und Anerkennung unserer Tätigkeit. Unser Dank gilt „unserer“ Familie, die uns als Familienmitglieder bei sich aufgenommen hat. So fühlt sich unsere Tätigkeit keinesfalls wie Arbeit an und bereitet uns Tag für Tag große Freude“, sagt das 24-Stunden-Betreuerinnen-Duo Alexandra Černegová und Genka Vlahova.

Am Bild v.l. Genka Vlahova und Alexandra Černegová, „Pflegerinnen mit Herz“ 2018 aus Wien in der Kategorie „24-Stunden-Betreuung“, und WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

© Verein „PflegerIn mit Herz“/Richard Tanzer